Nachtrag vom 01.07.2011
Warum es dann letztendlich leider nicht dazu kam, ist hier nachzulesen:
Wo war Bimota Deutschland beim Festival Italia in OSL?
added by Admin
Beim diesjährigen Festival Italia vom 23.06. - 26.06. wird auch Bimota Deutschland mit eigener Präsenz vor Ort sein.
Vorab schon der Flyer zum Event - weitere Einzelheiten folgen in Kürze.
Grüße Achim


Einen sensationellen Erfolg konnte die DB5R bei der Leserwahl 2011 der Motorradzeitschrift PS erzielen.
In der Kategorie sportliche Allrounder landete sie auf Platz 3. Herzlichen Glückwunsch
Bimota Deutschland möchte sich auch an dieser Stelle bei allen PS-Lesern bedanken, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Es unterstreicht die positive Entwicklung, die sich schon bei der Dortmunder Motorräder im Frühjahr abgezeichnet hatte.
Ein großes Dankeschön an Euch Stefan Prein und das Team Bimota Deutschland

by Admin
GoLive von Bimota Deutschland mit neuen Internetauftritt
Es hat zwar etwas länger gedauert, aber heute war es dann soweit. Die neue Internetpräsenz von Bimota Deutschland wurde enthüllt.

Wir laden Euch zum Besuch ein
Bimota Deutschland
Viele Grüße Achim
Ein, wie ich finde, schöner Erlebnisbericht zum Test einer Tesi 3D in Brands Hatch
copyright für Text und Bilder by Mark Forsyth (11.August.2010) Mit Hinweis auf das Copyrightrecht ist ein Kopieren des Textes oder der Bilder nicht gestattet - siehe Nutzungsbedingungen im Impressum
Original in Englisch
Bimota Tesi 3D tested around Brands Hatch
If you’ve never ridden a Tesi and never wanted to, now is the time to re-adjust your head and embrace weirdness

My prejudice stems from the early nineties. I vividly remember chasing Alan Cathcart during qualifying at Brands Hatch. I don’t know who was the most frightened me or Sir Al. His 888-engined factory Tesi was blindingly (sub-50 second) fast, but so unstable that, from behind, I could see both sides of his fairing down the straights it was snaking so much.
So I had both eyes wide open as I trundled down Brands Hatch pitlane last week on a brand new Bimota Tesi.
For starters, the rider’s eye view is king-size weird. Without the visual security of a pair of fork tops and beefy triple clamps the front end of the Tesi looks and feels like it’ll snap, it’s so minimalist. Obviously this is just a visual trick of the light but it’s disconcerting at first.
My first laps were extremely tentative. As the first man out I had the job of warming the cold tyres and learning the feedback from a bike with no front forks.
Three or four laps in and I started to up the pace a bit and, you know what? I was amazed how normal it felt when you start to push it harder. To ride Brands short circuit well needs a weird mix of aggressive and smooth. You need to be pin-point accurate everywhere but not only in terms of positioning but also in throttle, gear and braking technique. It’s a pretty smooth lap in terms of surface condition with the exception of some fairly pronounced bumps mid-corner at Clark Curve. At this point on the short circuit you’re on the right hand edge of the tyres with an initially neutral but gradually opening throttle as you exit. And there are the bumps. Right where you don’t want them.
The Tesi was set up road-bike soft in terms of spring and damping but it coped really well with this mid-corner intrusion.
Ask any hub-centre steering afficionado and they’ll bore you to death about how this steering system separates bump and steering forces. They’re right of course. It’s in situations like the middle of Clark Curve where you can actually feel this happening on the Tesi – you’re actually conscious of the weight of the front wheel moving up and down even though the handlebars don’t budge an inch. Very weird. Not a bad feeling, just an alien one. It’s here that you also notice how susceptible the Tesi is to changing its line on an open or closed throttle. On the way into Clark you feel you’re going to run wide on the way to the apex and as soon as you’re on a positive throttle the line miraculously tightens. This changes the way you have to ride it to avoid a fully closed throttle at corner entry.
It’s the following part of the lap where I really did think I was going to be riding over Sir Alan and his wobbling Tesi. As you leave Clark Curve the track dips down and then back up as you enter the Brabham straight through a very fast right hand kink. It’s not bumpy in the traditional sense but the tarmac undulates in a wave-like pattern that can make most bikes wheelie while you’re still cornering.
It goes without saying that at 130mph over this kind of irregularity an unstable bike will turn itself into a bucking bronco. A combination of heavily squatted rear suspension, tight throttle cables and barely any weight on the front wheel while leant over hard right is never a good recipe for stability. By the end of my twenty lap session on the Tesi I couldn’t make it misbehave here. Should be mega on British roads.
23,800 Euros is a lot of money for a bike with an old air-cooled Ducati engine in it, particularly when you consider that doesn’t include any delivery, VAT or on the road charges. But, I have to say, it is a fantastic thing to behold (and ride) – the kind of bike you could just stare at for hours. Bimota has a new importer in the UK. They’ve appointed a raft of top-notch Ducati dealers to provide sales and after sales care. Good call. They’re called AMV Motorcycles and you can call them on 01825 733867
Price £25,000 approx Top speed 147mph (est) Engine 1079cc, air/oil-cooled, L twin, 90-degree crank Power 95bhp @ 7500rpm Torque 75ft/lb @ 5750rpm Bore & stroke 98 x 71.5mm Compression ratio 11.0:1 Front suspension 115mm monoshock forks, fully adjustable preload, rebound and compression damping Rear suspension monoshock, fully adjustable preload, rebound and compression damping Front brake double 320mm discs, four-piston callipers Rear brake single 220mm disc, 2-piston calliper Wet weight 178kg Seat height 31.5in Fuel capacity 16-litres Colour options red/white, carbon
All pictures in the gallery - Alle Bilder in der Galerie -
   
   
  
Thanks to Mark Forsyth
****************************************************** freie deutsche Übersetzung by Admin:
Bimota Tesi 3D getestet in Brands Hatch Wenn Sie noch nie eine Tesi gefahren sind und es auch nie wollten, jetzt ist die Zeit den Kopf neu zu justieren und das Unheimliche zu umarmen.
Mein Vorurteil stammt aus den frühen neunziger Jahren. Ich erinnere mich lebhaft wie ich Alan Cathcart im Qualifying in Brands Hatch gejagt habe. Ich weiß nicht, was mir am meisten Angst machte, ich selber oder Sir Al. Sein 888-Triebwerk der Fabriks-Tesi war blendend (Unter-50 Sekunden) schnell, aber so instabil, dass ich von hinten beide Seiten von seiner Verkleidung auf den Geraden sehen konnte, so sehr schwänzelte das Heck.
Also hatte ich beide Augen weit offen, als ich letzte Woche die Boxengasse in Brands Hatch auf einer völlig neuen Bimota Tesi hinunterrollte.
Beim Anfänger ist das Fahrerauge komischerweise auf XXL-Größe geweitet. Ohne die visuelle Sicherheit ein Paar Gabel Holme und eine bullige Gabelbrücke am vorderen Ende der Tesi zu sehen und es sich anfühlt als würde es zerbrechen, es ist so minimalistisch. Natürlich ist dies nur ein optischer Trick des Lichtes, aber es ist auf den ersten Blick beunruhigend.
Meine ersten Runden waren sehr zaghaft. Als erster Fahrer auf der Strecke hatte ich die Aufgabe die kalten Reifen aufzuwärmen und das Feedback von einem Bike ohne Gabel zu lernen.
Nach drei oder vier Runden fing ich an, das Tempo ein wenig zu steigern, und wissen Sie was? Ich war erstaunt, wie normal es sich anfühlte, wenn man härter pushed. Um die kurze Strecke in Brands optimal zu fahren bedarf es einer seltsamen Mischung aus aggressiven und weichem Fahrstil. Sie müssen überall punktgenau sein, aber nicht nur im Hinblick auf Positionierung, sondern auch in Gas-, Getriebe-und Bremstechniken. Es ist eine ziemlich ebene Strecke in Bezug auf die Oberflächenbeschaffenheit mit Ausnahme von einigen harten Schlägen in der Mitte der Clark-Kurve. An diesem Punkt auf der kurzen Strecke befinden Sie sich auf rechten Flanke des Reifens mit einer zunächst neutralen, dann aber schrittweise öffnenden Drosselklappe am Ausgang. Und da sind die Bodenwellen. Genau dort, wo Sie sie nicht wollen.
Die Tesi wurde weich in Bezug auf Feder-und Dämpfungselemente abgestimmt, aber es verkraftet die Schläge in der MItte der Kurve gut..
Fragen Sie einen Achsschenkel-Lenkungs-Liebhaber, und sie werden zu Tode langweilt, wie diese Lenkung die Stoß- und Lenkkräfte verarbeitet. Sie haben natürlich Recht. Es ist die Situation wie in der Mitte des Clark Curve, wo man eigentlich denkt, daß dies geschieht auf der Tesi - du bist dir wirklich bewusst daß sich das Gewicht des Vorderrads auf und ab bewegt, obwohl der Lenker sich nicht einen Zentimeter bewegt. Sehr seltsam. Nicht ein schlechtes Gefühl, nur ein fremdes. Es ist hier, wo Sie auch feststellen, wie anfällig die Tesi ihre Linie ändert als Reaktion auf eine offene oder geschlossene Drosselklappe. Auf dem Weg in die Clark fühlt es sich an als würden Sie weit gehen beim Anlenken des Scheitelpunktes und sobald Sie den Gasgriff aufdrehen passt die Linie auf wundersame Weise. Dies ändert die Art und Weise wie man fahren muss, um eine vollständig geschlossene Drosselklappe am Kurveneingang zu vermeiden.
Es ist der folgende Teil der Runde, wo ich wirklich dachte, ich würde wie Sir Alan auf seiner taumelnden Tesi fahren. Beim Verlassen Clark Kurve taucht die Strecke nach unten und dann wieder nach oben, genau wenn Sie in die in Brabham Gerade durch einen sehr schnellen Rechtsknick einbiegen. Es ist nicht im herkömmlichen Sinne "bumpy", sondern der Asphalt wellt sich in einer wellenförmigen Muster, so daß die meisten Bikes ein Wheelie machen, während Sie noch in Kurvenlage sind.
Es versteht sich von selbst, daß sich bei 210 km/h über diese Art von Wellen ein instabiles Motorrad in ein bockiges Wildpferd verwandeln würde. Eine Kombination von stark eingefederter Hinterradaufhängung, aufgezogenem Gasgriff und kaum Gewicht auf dem Vorderrad während man sich ganz nach rechts über das Bike hängt, ist eigentlich nie ein gutes Rezept für Stabilität. Bis zum Ende meiner zanzig Testrunden mit der Tesi konnte ich schaffen, daßes ihr missfällt. Sollte also mega auf britischen Straßen passen.
23.800 Euro ist eine Menge Geld für ein Bike mit einem alten luftgekühlten Ducati Motor, besonders wenn in dieser keine Lieferung, Mehrwertsteuer oder sonstige Kosten enthalten sind. Aber ich muss sagen, es ist eine fantastische Sache sie zu sehen (und fahren) - die Art von Bike auf die man stundenlang starren könnte.
by Admin .. der Rest des Textes bezieht auf Bimota in GB und wurde nicht übersetzt
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by Admin
... sollen zukünftig für den Wiederaufstieg der Marke Bimota in Deutschland, Schweiz, Österreich und Benelux sorgen
Historie Bimota: Bimota Bikes steht seit Gründung der Firma durch die Italiener Valerio BIanchi, Giuseppe MOrri und Massimo TAmburini im Jahr 1973 für hochwertige, technisch raffinierte Motorräder mit besonderem Design. Tamburini’s Design hat Kultsymbolcharakter – der geniale italienische Design-Guru, verfeinerte seine Handwerkskunst als ‘Michelangelo des Motorrades‘ bei Bimota. Bau von innovativen Stahlrohrrahmen für den Rennsport. Erster WM-Titel in 1980 mit Jon Ekerold. Bimota ist eine weltbekannte Edelmarke - ein Premium Produkt für Kunden, die sich vom normalen abheben wollen: Klasse statt Masse ist die Devise.
Historie Stefan Prein: 1965 in Wuppertal geboren - Sohn einer Rheinischen Kaufmannsfamilie – Kaufmännische Lehre – 1983 erste Schritte in Richtung Motorradsport - mehrfacher Titelträger im Motorrad Rennsport – 1990 dann ‘Fast‘ Weltmeister 125cccm Klasse mit GP-Sieg in Rijeka/Ex Jugoslawien – 1991 bis 1994 HB-Honda und Yamaha Werksfahrer – 1995 dann erfolgreicher Wechsel auf die andere Seite der Boxenmauer als Sport- und Projektmanager sowie Riding Coach im nationalen Motorradsport und Internationalem GP-Sport – 2007 bis 2009 eigenes Superbike Team – historischer SBK-Sieg für Kawasaki – seit 2009 vermehrte Konzentration auf das Kerngeschäft Vermittlung von Geschäftskontakten und B2B-Beratung.
Wir sind sehr gespannt, wie sich die Symbiose dieser beiden in den nächsten Wochen und Monaten auswirken wird.

Über den ersten Erfolg, den gelungenen Auftritt bei der Dortmunder Motorräder haben wir ja schon berichtet.
Passend hierzu auch dieser Artikel

im Original hier nachzulesen zum Originalartikel
by Admin
...
selbst der Chef von Bimota Dr. Roberto Comini hat es sich nicht nehmen lassen, Stefan Prein zu seinem gelungenen Einstand mit Bimota Deutschland auf der Dortmunder Motorräder zu gratulieren.
 Dr. Roberto Comini und Stefan Prein
 Dr. Roberto Comini
 Stefan Prein, Ralf Franzen und Dr. Roberto Comini
by Admin
.. so könnte man die ersten zwei Tage auf der Dortmunder Motorräder zusammenfassen.
Unter dem Motto "Tecnologia dell'emozione" waren auf dem Stand von Bimota Deutschland Bikes zu sehen, die man nicht jederzeit zu sehen bekommt. Daher war auch das Interesse der Messebesucher an den beiden ersten Tagen sehr groß, die Modelle und auch die Marke zu hinterfragen.
Fortlaufend waren Stefan Prein, der als neuer Generalimporteur für Bimota Deutschland die Geschäfte übernommen hat, und seine Kollegen in Gespräche mit Besuchern vertieft.
Viele kannten Bimota noch aus Zeiten als Bimota auf der Rennstrecke erfolgreich vertreten war. Andere wiederum bekamen glänzende Augen, beim Anblick der ausgestellten Bikes, die in Handarbeit im Werk in Rimini produziert werden.
Es waren die neue DB8 , die DB7 Oronero und die DB6 Delirio zu bestaunen.
Auch das in kürzester Zeit zusammengestellte Messe-Ambiente rund um diese Bikes konnte voll überzeugen.
Und diese Emotionen, die mit der Marke Bimota und den Bikes verbunden werden, erfuhren am Freitag abend ab 19.00 Uhr Ihren Höhepunkt.
Italienische Livemusik, Prosecco und gute Laune liessen den Abschluß dieses Tages zu einem emotialen Erlebnis pur werden. So wurde bis zu später Stunde in der Messehalle mit vielen Besuchern gesungen und getanzt.
Hier nun ein paar Einblicke unsortiert in die ersten Messetage und den italienischen Abend, weiteres folgt nach Sichtung von Bild-und Videomaterial in der nächsten Woche.





Man achte auf die gelungen Farbkombination zur Präsentation in Dortmund 





So das war auf die Schnelle ein erster Eindruck .. to be continued
Grüße Achim
Pünktlich um 9 Uhr heute morgen öffneten sich die Tore zur 27. Dortmunder Motorräder.
Mit dabei BIMOTA Deutschland in Halle 4 Stand 476.
Hier ein erster kurzer Eindruck:

Dieses Bild ist gerade per MMS eingetroffen. Weitere Bilder und ein Bericht folgen
Man freut sich auf Euren Besuch in Halle 4
Viele Grüße Achim
Auch Bimota wird auf der 27. Motorräder Dortmund vom 03.03. - 06.03.2011 vertreten sein. Dieses jedenfalls ist dem kurzen Hinweis auf der im Neuaufbau befindlichen offiziellen Seite www.bimota.de zu entnehmen.
Standort wird die Halle 4 Stand 476 sein.

Hier ein kurzes Intro zur Messe (Quelle: www.zweiradmessen.de):
************************************* Mode kommt, Mode geht, aber in Dortmund macht der Biker einfach sein Ding. Jahr für Jahr, seit 1985. Anfang März ist Saisonstart. Dann stehen über fünfhundert Motorräder in den Westfalenhallen und bei gutem Wetter zehnmal soviel davor. Man sieht sich.
Die Stimmung immer locker, der Umgangston direkt. An den meisten Ständen duzen sich Fahrer und Fachleute. Barrierefrei auch der Zugang zu den Maschinen. Drauf setzen – mal elastisch, manchmal hart - behutsam wieder auf den Seitenständer abstellen, niederknien um die Feinheiten von Antrieb und Fahrwerk zu erkunden. Tausendfaches Ritual, hier im Revier weiß man technische Errungenschaften zu schätzen. Der Besucher in Dortmund ist motorradbegeistert und neugierig, schätzt ehrliche Informationen und schont das Material. Das Bike ist immer der King. Selten geht was kaputt, in über 25 Jahren gab es nie Ärger.
Über 100.000 Besucher kommen regelmäßig zum Saisonstart in die Westfalenhallen. Das liegt am Programm, der Tradition und der zentralen Lage. Jeder zweite Motorradbesitzer in Deutschland wohnt nicht weiter als 2-3 Fahrstunden von Dortmund entfernt. Und wenn auch die traditionsreichste Zweiradausstellung Deutschlands hier stattfindet, sieht das Messeprogramm alles andere als alt aus.
Es läuft ein tolles Programm mit vielen Neuheiten. Die Hersteller zeigen Motorräder, Roller und Quads, ebenso die wichtigsten Tuner und Umbauspezialisten. Hochwertige Bekleidung, Helme, Zubehör, Reiseveranstalter, Bikerhotels, Serviceanbieter, alles was man zum Zweiradfahren braucht gibt´s in den Westfalenhallen. 400 Aussteller insgesamt, trotz schwierigerer Wirtschaftslage. Wer Produkte rund ums motorisierte Zweirad hat, zeigt sie in Dortmund. Am Geld muß der Bikertraum nicht scheitern. Banken und Leasinggesellschaften helfen, der Finanzkrise zu trotzen. In Halle 7 stehen günstige Gebrauchte. Ein Leckerbissen wird das Showprogramm. Dazu viele einmalige Maschinen, vom Supermoto-Bike mit Elektromotor bis zum 100.000 Euro teuren Eigenbau.
Der Eintritt kostet wie in den Vorjahren 12 Euro. Nachmittags ab 16 Uhr gibt es ein verbilligtes Ticket. Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt. Geöffnet ist täglich von 9 bis 18 Uhr, am Freitag sogar bis 20 Uhr.
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Das soll wohl auch Ausdruck des Neustarts von Bimota in Deutschland sein, lassen wir uns überraschen.
Also wer Zeit und Lust hat, vorbeischauen ist gern gesehn
Hier noch der Link zum Hallenplan:
http://www.zweiradmessen.de/bilder/dortmund/TH_Halle_4.pdf
Dort ist zwar der Stand 476 noch nicht eingezeichnet, aber er befindet sich rechts oben bei Victory und dem Übergang zu Halle 3b.
Grüße Achim
In erster Linie möchte sich Bimota in 2011 vermehrt um Modellentwicklung kümmern und geht nicht jeden Deal mit Teams ein. Zudem würde ein solches Engagement dringend benötigte Fachkräfte binden.
Hierzu passen auch die Infos aus dem SAG Team:
Nachdem es im November noch zuversichtlich hieß, man wolle in der Saison mit 2 Fahrern im SAG-Team auf einer HB4 unterwegs sein, wird man jetzt wohl zurrückrudern müssen. Zunächst wurde der Vertrag mit Bernat Martinez nicht verlängert und nun verkündet das SAG Team im Januar (Quelle: crash.net), dass man von einem Bimota- zu einem FTR-Chassis wechselt, weil man sich dadurch eine bessere Leistung in 2011 erhofft. Fahrer wird neben Ratthapark Wilairot der Rookie Santiago Hernandez sein.
Hier der Artikel im original:
Zitat The Stop And Go (SAG) team has announced its plans for the 2011 Moto2 season, which will see the team switch from a Bimota to FTR chassis and run rookie Santiago Hernandez alongside Ratthapark Wilairot.
Wilairot, currently recovering from a serious road traffic accident while at home in Thailand, took a best finish of fourth for SAG last season but points finishes were few and far between and he was left 22nd in the championship standings. Wilairot scored all of Bimota's points.
Wilairot and SAG will have their sights set much higher in 2011 after switching to FTR, which won the Valencia season finale and a further three races in modified Speed Up form. Next season will be Wilairot's fifth with the Spanish SAG team.
Riding alongside Wilairot will be Santiago Hernandez, younger brother of 2010 Blusens STX rider Yonny. Santiago made his grand prix debut as a wild-card at Aragon, where he finished 23rd for Matteoni (Moriwaki).
Bernat Martinez and then Ricard Cardus rode the second SAG entry in 2010. The M Racing team also ran a Bimota chassis from Misano onwards last season.
by achim
Das neueste Projekt der Edelschmiede aus Italien ist zweifellos der Einstieg in die neue Klasse im Grand Prix Zirkus - Moto2.

Diese Klasse ist ausgeschrieben als Prototypenklasse, löst die 250 ccm ab, somit also die Gelegenheit verschiedener Fahrwerkshersteller ihr Können unter Beweis zu stellen.
Die 600ccm Motoren werden einheitlich von Honda geliefert, als Reifensponsor dieser Klasse hat Dunlop den Zuschlag erhalten.
Bimota, als reiner Fahrwerkshersteller mit einer sehr erfolgreichen Historie im Rennsport, hat sich dieser Thematik angenommen und die ersten Teams haben die Bestellungen abgegeben. Folgende Teams werden in der Moto2 mit der HB4 zu sehen sein:
1. #76 BERNAT MARTINEZ (E), MAQUINZA-SAG TEAM, BIMOTA 2. #14 RATTHAPARK WILAIROT (TH), THAI HONDA PTT SAG, BIMOTA

Die technischen Daten der HB 4
TECHNICAL DATA Moto2
ENGINE Honda CBR600RR
CHASSIS Frame: 39NiCrMo4 Steel trellis with 7075 aluminium alloy plates Swing arm: Boxed 7020 aluminium alloy Wheelbase: 1460 mm Steering angle: 23,5° adjustable Front suspension: Paioli pressurized fork, Ø43 Stroke: 125 mm Rear Suspension: Öhlins TTX monoshock, Ø36 Wheel stroke: 120 mm Front Brake: Double Ø300 mm Braking floating disc Front Caliper: Brembo P4.34/38 Front brake pump: Brembo PR19x18 Rear Brake: Ø218 mm floating disc Rear Caliper: Brembo P2.30 Front Wheel: 3.75x17.0 in Forged Magnesium Rear Wheel: 6.0x17.0 in Forged Magnesium Front Tyre: 125/80 ZR 17 Dunlop Rear Tyre: 195/65 ZR 17 Dunlop Fuel tank: Aluminium, 21 l Total weight dry: 135 kg

Wir wünschen den Teilnehmern eine erfolgreiche Rennsaison!
DB8
Die DB8 ist ein neues Motorrad aus der Range von Bimota. Ziel war es die Sportlichkeit der DB7 in verschiedenen Punkten zu erweitern, einmal die Möglichkeit der Zweimannnutzung, als auch das Implantieren des 1198 er Motors.

Wieder einmal ist es unseren Ingenieuren gelungen diese Ziele im Stil des Bimota Images zu realisieren. Das selbstragende Carbonrahmenheck der DB 7 weicht einem neuen Aluminium Hilfsrahmen der sich optisch, fast unauffällig in das Design integriert. Der Motor mit 1198 ccm und 170PS dient als das perfekte Triebwerk für dieses Motorrad. Um einen attraktiven Verkaufspreis anbieten zu können wird Bimota die DB8 nicht mit den Carbonteilen ausstatten wie es bei der DB7 der Fall ist, sondern alle Verkleidungsteile werden aus lackiertem GFK sein.
Alle Carbonteile der DB7 werden als Racing Zubehör für die DB8 angeboten werden, genau wie die Erweiterung der Elektronik mit der „Traction Control
Aber zum Glück gibt es die Carbonteile ja auch für die DB8

Achim
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